Lehrplan Informatik

Der Lehrplan für das Gymnasium kann abgerufen werden unter www.isb-gym8-lehrplan.de. 

Die Lehrpläne für die Jahrgangsstufen 6 und 7 finden sich im Fach Natur und Technik (NuT).
Das Fachprofil und die Lehrpläne der Jahrgangsstufen 9 und 10 sowie der Oberstufe sind unter Informatik auffindbar.

Auszüge für die jeweilige Klasse:

Klasse 6: Informatik (eine Stunde) und Biologie (zwei Stunden)

„Im Schwerpunkt Informatik befassen sich die Schüler mit der Darstellung von Information unter Einsatz verschiedener Standardsoftwaresysteme. Neben dem zielgerichteten Umgehen mit den verwendeten Systemen lernen sie gemeinsame, übergeordnete Grundprinzipien kennen, sodass sie diese produktunabhängigen Konzepte in allen Fachbereichen gewinnbringend anwenden können.“

Klasse 7: Informatik (eine Stunde) und Physik (zwei Stunden)


„Im Schwerpunkt Informatik erwerben die Schüler Hintergrundwissen zu vernetzten Informationsstrukturen und zum Austausch von Information, das ihnen das Verständnis und die Nutzung des Internets erleichtert. Mit dem Beschreiben von Abläufen durch Algorithmen lernen sie u. a., das ihnen bereits bekannte schrittweise Vorgehen beim Experimentieren in den Naturwissenschaften besser zu verstehen und klarer darzustellen.“

Klasse 9: zwei Stunden Informatik (NTG)


„So lernen sie im Verlauf dieser und der folgenden Jahrgangsstufe, Zusammenhänge und Vorgänge aus ihrem Lebensumfeld durch Modelle präzise zu erfassen und nach und nach mit Werkzeugen der Informatik zielgerichtet umzusetzen bzw. eigene Programme zu erstellen.“

Klasse 10: zwei Stunden Informatik (NTG)


„Nachdem sich die Schüler in der zweiten Hälfte des vorangegangenen Schuljahrs mit statischer Modellierung beschäftigt haben, wenden sie sich nun grundlegenden Konzepten der automatischen Verarbeitung von Information zu.“

Klasse 11 und Klasse 12: drei Stunden Informatik (NTG)
„In den Jahrgangsstufen 9 und 10 haben sich die Schüler insbesondere mit der Analyse sowie mit der für eine maschinelle Verarbeitung geeigneten Darstellung von Information beschäftigt und dabei verschiedene Techniken der Modellierung kennengelernt. Darauf aufbauend lernen sie in Jahrgangsstufe 11 neue Konzepte anzuwenden, die es ihnen erlauben, größere Systeme effizienter zu modellieren. Sie greifen nun auf rekursive Datenstrukturen zurück und erkennen deren Nutzen als häufig verwendbare Modellierungsmuster.“
„Um die Möglichkeiten der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine besser beurteilen zu können, betrachten die Schüler in Jahrgangsstufe 12 das dabei verwendete Hilfsmittel Sprache. Die Erkenntnis, dass für die Kommunikation mit einer Maschine exakte Vereinbarungen unentbehrlich sind, führt sie zum Begriff der formalen Sprache. Bei deren praktischer Anwendung wird den Jugendlichen bewusst, dass der Kommunikation Mensch-Maschine durch den nötigen Formalismus große Beschränkungen auferlegt sind.“