Landeswettbewerb Alte Sprachen

Landeswettbewerb Alte Sprachen

Landeswettbewerb Alte Sprachen

Die Elisabeth-J.-Saal-Stiftung zur Förderung der humanistischen Bildung in Bayern führt mit Unterstützung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus jedes Jahr einen „Landeswettbewerb Alte Sprachen" durch.

Der Wettbewerb wendet sich an Schüler /innen, die in der Oberstufe Latein und/oder Griechisch als Fach oder Seminar belegt haben.

Die besten Teilnehmer des gesamten Wettbewerbs werden für die Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes als Stipendiaten vorgeschlagen; die Förderung erfolgt bei Aufnahme eines wissenschaftlichen Studiums.

Der Wettbewerb wird in drei Runden durchgeführt:

Runde 1

Die erste Runde findet in Form einer dreistündigen Klausur an den Schulen statt; die Prüfung besteht aus der Übersetzung eines lateinischen bzw. griechischen Textes sowie aus der Bearbeitung zusätzlicher Aufgaben. Erlaubt ist die Benutzung eines Wörterbuchs. Die zusätzlichen Aufgaben setzen neben sehr guten sprachlichen Kenntnissen auch Kombinationsvermögen und Kreativität voraus.

Runde 2

Maximal 50 Teilnehmer der ersten Runde können zur zweiten Runde zugelassen werden. Dabei fertigen die Kollegiaten eine Hausarbeit an, für die mehrere Themen zur Wahl gestellt werden. Sie soll eine möglichst selbständige Auseinandersetzung mit dem gewählten Gegenstand darstellen. Die Hausarbeiten des Wettbewerbs können auch als Facharbeiten vorgelegt werden.

Runde 3

In der dritten Runde werden die besten zehn Kandidaten zu einem Prüfungscolloquium im Staatsministerium für Unterricht und Kultus eingeladen; die Kollegiaten halten ein Kurzreferat über ein Thema, das ca. 15 Minuten vor Beginn des Colloquiums ausgegeben wird.

Nähere Informationen unter finden Sie hier ->